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Kunst

27.11.2009: 80% Gefühl,  20% Vernunft
Ein Interview mit der japanischen Tänzerin Ayaka Azechi
Ayaka Azechi ist eine japanische Tänzerin, die seit diesem Jahr in Berlin lebt. Sie tanzt hauptsächlich zeitgenössischen- und Buthotanz. Seit Januar dieses Jahres ist sie offiziell die Abgesandte der japanischen Kulturbehörde in Japan und trainiert in unterschiedlichen Tanzkompanien in Berlin. Text lesen
Von Mio Fujiwara
16.11.2009: Der Drang des Entdeckers
Ein Gespräch mit dem deutschen Beatbox-Meister Mando über die Kämpfe im Ring, die Arbeit als Theatermusiker und die Kommunikation mit Alltagsgegenständen
Mando steht auf der Bühne. Das kennt er bereits seit Jahren, hat viele Beatbox-Kollegen zum Schwitzen und ganze Konzertsäle zum Kochen gebracht. Doch anstelle von jubelnden Hip-Hop-Fans sitzen nun vor ihm mehrere hundert Kinder und Jugendliche, die ihn mit großen Augen anschauen. Mando hat gerade das Intro zum Theaterstück „Klasse Klasse" begonnen. Er hat nichts anderes in der Hand als ein Mikrofon, das er vor seinen Mund hält. Zunächst klingt er wie eine laut tickende Wanduhr, dann nach und nach wie ein ganzes Schlagzeug und am Ende wie ein bebendes Soundsystem aus einem Technoclub. All das ertönt einzig und allein aus seinem Mund. Das ganze Stück über bleibt Mando auf der Bühne und begleitet die Schauspieler mit seinen Geräuschen und den Klängen an seiner Gitarre. „Klasse Klasse" ist ein Maskenspiel, das ganz ohne Dialoge auskommt und lediglich von den Bewegungen der Schauspieler lebt, den expressiven Masken und der ungewöhnlichen Live-Vertonung. Text lesen
Von Massimo Maio
02.10.2009: Interview mit dem japanischen Tischler Shigeki Yamamoto
„Es gibt kein 'unbedingt' für mich", sagt Shigeki Yamamoto, ein 30-jähriger Japaner, der als Tischler in Berlin arbeitet - auch während meines Interview mit ihm. Bereits in Japan ging er seiner ungewöhnlichen Leidenschaft nach, "Sachen" herzustellen. Seit seiner Kindheit fertigt er gerne schöne und kunstvolle Objekte an. Nach seinem Abitur in Osaka schaffte er zahlreiche Kunstobjekte, die er später ausstellte. Die anschließende Europareise und der Besuch der Privatausstellung "Design Mai" war entscheidend für seine zukünftige Laufbahn: Er erkannte, dass Industrieprodukte und handgemachte Sachen grundlegend verschieden sind: Industriell hergestellte Produkte können nie mit der Qualität und der Ästhetik von selbst hergestellten Gegenständen mithalten. Diese Erkenntnis war der Auslöser für sein Anliegen, von nun an nur noch handgefertigte Sachen zu produzieren, um so auch deutlich zu machen, was mit Industrieprodukten nicht erreicht werden kann. Text lesen
Von Mio Fujiwara
27.05.2009: H.R. Giger – der Alienvater
Von Livia E. Facklam
19.04.2009: Die Kunst des Nichts
Von Laura Aragoneses
19.03.2009: Metaphern des Lichts
Von Laura Aragoneses
19.03.2009: Marju Ago - Urban stop-moments
Von Olivia Verev
28.01.2009: Interview mit dem Fotografen G.M.B. Akash
Von Musa Aktas
19.12.2008: Kunst gegen Ungerechtigkeit
Von Nuria Juan
04.12.2008: Eine Zweijährige im Koffer - International Roaming Biennial of Tehran
Von Laura Aragoneses
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