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04.08.2008

Komödie, Drama und Thriller in „Tapas Mixtas“, das neue Kurzfilm-Festival in Berlin

Nuria Juan
Tapas Mixtas
Tapas Mixtas
Das erste spanische Kino-Programm in Berlin „Tapas Mixtas“ (aus dem Festival „Night of the shorts“) beginnt am 3. Juli und endet am 31. August. Alle notwendigen Information finden Sie unter www.cortos.de.

„Tapas“ sind sehr populär in Spanien.
Eine „Tapa“ ist ein kleines kostenloses Appetithäppchen, das in spanischen Kneipen meistens zu Wein oder zu Bier gereicht wird.
Wie die „Tapas“ uns das Spanische Essen zeigen, zeigt uns „Tapas Mixtas“ das Spanische Kino mit Kurzfilmen.


Sechs Kurzfilms, sechs Geschichte, sechs Lebens alle sehr verschieden.

„Domicilio habitual“ oder „Gebräuchliche Wohnung“ ist eine Kriminalkomödie. Ein Mord und viele Mörder. Sr. Ramirez ist ein wichtiger Geschäftsmann. Er hat viel Geld und viele Feinde. Alle denken an seinen Tod -am selben Tag. Doch wer wird am Ende der Mörder?

„Llévame a otro sitio” oder „Nehmt mich mit an einen anderen Ort“ ist ein Drama. Alle Verheirateten haben nach fünf Jahren Ehe Probleme. Jorge und Patricia auch. Während einer langen Reise sehen sie einen Anhalter und Patricia möchte ein Spiel spielen. Sie weiß nicht, dass das Spiel kein glückliches Ende nehmen wird.

„Minotauromaquia” ist ein Animationsfilm. Er ist inspiriert von Arbeiten Pablo Picassos und den Mythen um das Labyrinth. Der Film bildet eine spannende Reise durch ein Labyrinth gefüllt mit Bilder Picassos.

„Tercero B“ oder „Drittes B“ ist ein Thriller. Am Strand lernt Irene einen Fremden kennen, der auf ihre Tasche aufpasst. Als Irene zurückkommt, ist der Fremde und ihre Tasche nicht mehr da. Am Abend kommt der Fremde zu Irene aber es stellt sich nicht nur als Überfall für Irene heraus. Auch sie hat ein Geheimnis.

„Profilaxis“ oder „Prophylaxe“. Unter einer Prophylaxe versteht man Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten. Pedro Pérez, 34 Jahre alt, erzählt seine Geschichte über die Prophylaxe und den Prostatakrebs. Ist er sicher, dass er seine Geschichte erzählen möchte?

„El soñador“ oder „der Träumer“. Ende des 19. Jahrhunderts. Ein Psychiater hat einen ungewöhnlichen Fall. Ein Junge kann 3 Tage ohne Pause schlafen. Sein Bruder möchte, dass der Psychiater ihn für verrückt erklärt. Die Frage ist: Was ist Verrücktheit? Wer ist und wer ist nicht Verrückt?


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