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Die französische Filmindustrie

Die französische Filmindustrie ist gut! Die Welt weiß bereits von Jean Reno aus "Leon der Profi" oder Vincent Cassel aus der Rolle in "Oceans 12", aber jetzt kommt eine neue Generation an Talenten.

Clément Courtaigne
Leon der Profi

Die französische Filmindustrie ist gut! Die Welt weiß bereits von Jean Reno aus "Leon der Profi" oder Vincent Cassel aus der Rolle in "Oceans 12", aber jetzt kommt eine neue Generation an Talenten.

Beginnend mit Mélanie Laurent:

Sie spielt in dem neuen Film von Quentin Tarentino "Inglourious Bastard" und kann wirklich stolz darauf sein. In diesem neuen Film spielt sie mit Stars wie Brad Pitt oder Diane Kruger. Es war an der Zeit, einem bekannten Filmregisseur ihr Talent zu offenbaren. Nachdem sie zuvor mit Cédric Klapisch in "Paris" und Gérard Depardieu in "Die Brücke von Ambreville" zusammen arbeitete, kann sie nun auch Quentin Tarentino in ihre Liste großartiger Filmregisseure hinzufügen. Mit ihren 26 Jahren hat sie bereits in 16 Filmen mitgespielt, und erhielt 2007 den französischen Filmpreis Cesar in der Kategorie „beste Nachwuchsdarstellerin" für ihre Rolle in "Je vais bien ne t´en fait pas"(Keine Sorge, mir geht's gut). Zusätzlich zu ihrem Talent als Schauspielerin wirkt sie auch als Filmregisseurin. Sie hat zwei Kurzfilme gedreht. Deshalb hat diese Akteurin ein großartige Zukunft vor sich und wird demnächst in einem neuen Film von Daniel Auteuil zusehen sein.

Aber die bekannteste junge Akteurin zurzeit ist Marion Cotillard:

Diese 34 Jahre alte Akteurin hat in 35 Film gespielt!!! Als Tochter eines Schauspielers beginnt sie sehr junge im Fernsehen und im Theater zu spielen. 1998, mit 23 Jahren, spielt sie eine große Rolle in „Taxi". Danach hatte sie Alexandre Ajas Aufmerksamkeit sicher und spielte in „Furia" mit. 2003 beginnt sie ihre international Karriere mit Tim Burton in „Big Fish". Im selben Jahr erhielt sie den Cesar in der Kategorie „beste Nebendarstellerin" für ihre Rolle in „Mathilde – Eine Große Liebe" von Jean Pierre Jeunet. Doch es ist ihre Rolle in „La vie en rose" von Olivier Dahan, die sie bekannt macht. Dank dieser Rolle erhielt sie 2007 vier wichtige Preise. Einen Cesar, einen BAFTA, einen Golden Globes und einen Oscar für die beste Hauptdarstellerin. Nachdem sie bereits mit bedeutenden Filmregisseuren wie Tim Burton, Ridley Scott, oder Olivier Dahan arbeitete, spielt sie nun in dem neue Film „Public Enemies" von Michael Mann mit Johnny Depp und Christian Bale zusammen. Sie ist die Freundin von Guillaume Canet.

Guillaume Canet ist das nächste große künstlerische Talent Frankreichs:

Er ist ein sehr bekannter Akteur und Filmregisseur.

Aber wussten Sie, dass er gar kein Schauspieler werden wollte? Er wollte ein Jockey werden.

Er hatte jedoch einen Unfall und besuchte die Schauspielschule „Cours Florent".

Mit dem Theaterstück „La ville dont le prince est un enfant" gewinnt er an Bekannheit. Nach diesem Erfolg zeigt er sich das erste Mal im Kino mit dem Film „Baracuda" von Philipe Haim mit Jean Rochefort.

Dank diesem ersten großen Erfolg spielt er in „En plein coeur" von Pierre Jolivet und in „Je regle mon pas sur le pas de mon père" von Rémi Waterhouse mit.

Die ganz Welt konnte ihn in „The Beach" mit Leonardo DiCaprio sehen und wird Filmregisseur für den Film „Bad, Bad Things". Es wird deutlich, dass er die verschiedensten Gattungen von Filmen zu spielen vermag. So spielt er zum Beispiel eine Rolle in einem romantischen Film (Liebe mich, wenn du dich traust, 2003), in einer Komödie (Narco, 2004), in einem Krimi (Les liens du sang, 2008), in einem Thriller (La clef, 2007) oder auch in einem Drama (Espion(s), 2009). Seine beste Leistung wird ihm jedoch in dem Film „Kein Sterbenswort" zugesprochen, in dem er Regie führte. Dank dieses Filmes hat er 2007 den Cesar in der Kategorie „beste Regie" gewonnen.

Ein weiteres Talent ist Romain Duris, der Akteur von "L´Auberge espagnol":

Er ist vielleicht der bekannteste Akteur seiner Generation, doch wollte er zu erst gar kein Schauspieler werden. Es ist der Casting Director Cédric Klapish, der ihm den Vorschlag machte, in dem Film "Le peril Jeune" (Abschlussklasse: Wilde Jugend) mitzuspielen. Er spielte auch in dem ersten TV-Film von Olivier Dahan "Frères : la roulette rouge" und später in seinem ersten Kinofilm "Déja Mort" mit.

Er wurde auch einer der Lieblinge von Klapish, welcher mit ihm fünf Filme gemacht hat. Der bekannteste dieser Filme ist "L´auberge Espagnole - Barcelona für ein Jahr". Nach diesem Kinoerfolg wirkte er in sehr großen Produktionen wie "Arsène Lupin – Der König unter den Dieben" von Jean Paul Salomé mit und arbeitete mit berühmten Filmregisseuren wie Jacques Audiard in "Der wilde Schlag meines Herzens" zusammen. Neulich konnten wir ihn mit John Malkovich und Evangeline Lilly in dem Film „Afterwards" sehen, dem der Roman „Ein Engel im Winter" von Guillaume Musso als Drehbuchvorlage diente. Dieser Akteur kann und wird uns weiterhin überraschen. Er beherrscht das Spiel in Komödien, Krimis, Thriller oder Dramen.

Auch Audrey Tautou spielte in „L´Auberge Espagnol" mit.

Diese Akteurin begann ihre Karriere im Fernsehen, als sie 19 Jahre alt war. Im Kino war sie jedoch erst im Film „Venus Beauté (institut)", (Schöne Venus) – 1998, zu sehen. Für diese Rolle erhielt sie 2000 den Cesar in der Kategorie „beste Nachwuchsdarstellerin".

2001 erreicht sie den - bisherigen - Höchststandes ihres Erfolges mit dem Film „Le fabuleux destin d´Amélie Poulain" (Die fabelhafte Welt der Amélie) von Jean Pierre Jeunet.

Danach feierte sie weitere Kinoerfolge mit „L´auberge espagnole" und „Un long dimanche de fiançailles"(Mathilde – eine große Liebe). Im Jahre 2006 wählte Ron Howard sie für die Rolle der Sophie Neveu in dem Film „Der Da Vinci Code – Sakrileg" aus. Nach diesen Großproduktionen entschied sie sich, vorerst in einer kleinen französischen Produktion mitzuwirken. So denn ist sie in „Hors de prix" (Liebe um jeden Preis) mit Gad Elmaleh oder mit Guillaume Canet „Ensemble c´est tout" (Zusammen ist man weniger allein) zu sehen. Dieses Jahr können wir sie in „Coco avant Chanel" (Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft) sehen.

Benoit Magimel

Dieser 35 Jahre alte Schauspieler wurde schon in jungen Jahren durch den Film „La vie est un long fleuve tranquille" (Das Leben ist ein langer, ruhiger Fluss - 1988) bekannt. Nach diesem Erfolg spielte er im Fernsehen. Erst 1995 war er das erste Mal im Kino zu sehen. Er spielt in „La fille seule" (Das einsame Mädchen) von Benoit Jacquot mit Virginie Ledoyen und in „Les voleurs" (Diebe der Nacht ) von André Techiné mit Daniel Auteuil und Catherine Deneuve mit. Er arbeitete auch mit jungen Filmregisseuren wie Matthieu Kassovitz (in 1995 für „Hass") und Olivier Dahan (1998 in „Déja Mort"). Aber es ist Michael Hanneke, der ihm eine große Rolle in dem Film „La Pianiste" (Die Klavierspielerin) anbietet. Dank dieser Rolle hat er 2001 bei den Filmfestspielen von Cannes einen Preis in der Kategorie „bester Darsteller" erhalten. Danach spielt er für französische Produktionen. Zu sehen ist er in „Les rivières pourpres II - Les anges de l'apocalypse" (Die purpurnen Flüsse 2 – Die Engel der Apokalypse), in „Les chevaliers du ciel" (Sky fighters) oder in letzter Zeit in „L´ennemis intime" (Intimate Ennemis). Zudem ist er bekannt für seinen Ehrgeiz und seine hohen Ansprüche, welche ihm stets anspruchsvolle Rollen einbringen, in denen er sich immer wieder aufs Neue selbst übertrifft. Aufgrund dieser Anforderungen an sich selbst und seiner scheinbar unerschöpflichen Wandlungsfähigkeit können wir ihn sowohl in der Rolle eins Königs, als auch als Figur eines Polizisten oder Gauners sehen. All das macht Benoit Magimel zu einem fantastischen und gefragten Schauspieler, auch wenn die Produzenten sich zuweilen vor seinen Ansprüchen fürchten. Zum Schlüsse, ein Junge aber talentiert Schauspielerin Clémence Poesy

Sie ist spielte die Figur "Fleur Delacour" in Harry Potter. Mit dieser Rolle wurde sie weltwei bekannt. Sie ist 27 Jahre alt und hat in 13 Filmen mitgespielt. Das Schauspielern begann sie im Alter von 14 Jahren, doch dies waren eher noch kleine Rollen für das Fehrnsehen. Zu sehen war Sie in "Bienvenue chez les rozes" von Francis Palluau mit Loránt Deutsch und Jean Dujardin. Sie hat auch mit Colin Farrel in der Komödie von Martin McDonagh "In Bruges"gespielt. Wir sehen sie bald in dem nächste "Harry Potter".



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