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Festa Junina – das brasilianische Junifest

Carolina Moraes
Festa Junina – das brasilianische Junifest
Festa Junina – das brasilianische Junifest

In Brasilien feiert man die Juni Heiligen alle zusammen: São Antônio (13. Juni), São João (24. Juni) und São Pedro (29. Juni). Sie bilden zusammen die Festas Juninas. Die Tradition kommt aus Portugal und der Grund war das Ende des Winters.
Die "Festas juninas" sind erst seit 1583 populär in Brasilien aber erst ab 1930 wurde das Fest staatlich anerkannt.
Einige Kolumnisten sagen, dass die Jesuiten Feuer und Fackeln im Juni anzündeten, große Anziehungskraft auf den Eingeborenen provozierend.
Es hatte so, bestimmter Zufall zwischen dem katholischen Zweck der Inder, die dem Vertrautheitsmissionar und den heimischen durch die Feuer von Johannes heilige Lernmethoden angezogen sind. Vielleicht sei deswegen der Feste im Juni haben die Verhältnisse und die Wichtigkeit genommen, dass sie im Kalender der brasilianischen Parteien erwarben. (1)

Der Platz wo die meisten Feste stattfinden, heißt „Arraial". Allgemein wird Arraial mit buntem Papier, Ballons und Stroh der Kokospalme geschmückt. In Arraiás entstehen dann neue Verbindungen, es wird getanzt, versteigert und die ländliche Ehen geschlossen.

Das Essen
Die Maisernte findet in Juni statt, deswegen basierten das Essen und alle Gerichte auf Mais. Man isst zu der Festas Juninas vor allem Pamonha (süße Maispasta), Curau (Maiscreme), Maiskuchen und grillierte Kolben.

Kleidung und Tanz
Überall in Brasilien verkleiden sich die Leute in diesem besonderen Monat, dazu kleiden sich alle Brasilianer wie vor vielen Jahren. Die Frauen tragen Strohhüte mit zwei geflochtenen Zöpfen und die Männer tragen karierte Hemden.

Die Leute tanzen zum brasilianischen Musikstil wie Sertanejo und Forró und die Volksmusik wird Quadrilha genannt. Quadrilha aus "Quadrille" war inspiriert durch den Tanz der Europäischen Aristokratie. Im 19. Jahrhundert hatte sich „Quadrilha" in die Brasilianische Kultur integriert. Heute wird Quadrilha nur noch beim Junifest und auf dem Land getanzt.

In Übereinstimmung mit dem Gebiet des Landes ändern sie die Typen des Tanzes, der Ausrüstung und des Essens. Das Stärkungsmittel ist das Feuer, das Getreide, der Rum und die Gebete der Heiligen.
Der Nordosten ist das Gebiet des Landes, wo es die Beschäftigen sich intensiv zu den Festen von "Sao oao". Am meisten bekannten sind Caruaru in Pernambuco, Campina Grande in Paraíba. Das Publikum dieser Stadt verdoppelte sich von Mai bis Juni. Die Staaten empfangen ungefähr 1,5 Millionen Besucher jedes Jahr.
Caruarú hat das größte Folklorefest der Welt, welches auch im Guinness-Buch steht.



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