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Am
3. Februar 2009 war ich zu Gast bei der Filmreihe »In This World«1,
die von Studierenden des Kulturwissenschaftlichen Seminars der
Humboldt-Universität zu Berlin veranstaltet wurde. Zuerst sahen wir
den Film „Auf der Anderen Seite" von Fatih Akin und
diskutierten anschließend gemeinsam darüber. Er ist einer von zwei
Filmen, die zum Thema „Deutschland: hier und jetzt" ausgewählt
und gezeigt wurden.
Zu Beginn wollte ich wissen, welche
Gefühle gegen Ende des Films beim Zuschauer bleiben. Was ist
geschehen? Was ist mit dem Ende? Wie soll es weitergehen? Ich war
neugierig und gespannt auf die Gedanken...
„In diesem Film
sind alle einsam, ist vieles geheim, hat man Mitleid mit jedem, gibt
es Gegensätze, überleben sie selbst, über die
Vergangenheit"...
Ich hatte den Verdacht und bin immer
noch der Meinung, diesen Film könnten nur Leute aus der Türkei
wirklich verstehen, da viele Punkte in andere Sprachen übersetzt
oder mit Fußnoten näher erklärt werden müssen. Bei vielen
politischen Aspekten besteht Erklärungsbedarf. Was meinen die Türken
damit? Denn inhaltlich ist der Film türkisch. Abgesehen von der
Tatsache, dass Brotschmieren ein alter Brauch der Deutschen ist –
es wird behauptet: seit dem 12. Jahrhundert, gibt es fast nichts,
dass türkische Zuschauer nicht verstehen könnten. Wem wird was
erzählt und warum? Für wen der Film bestimmt ist, ist fraglich.
2
Ich bin keine Kunstkritikerin, suche keine Antwort darauf,
wie der Regisseur diesen Film gemacht hat. Mich interessiert mehr,
welche Botschaften übermittelt werden, welche Wirkungen bei den
(deutschen und türkischen) Zuschauern hinterlassen werden. Wenn ich
versuche einen Film zu „lesen", frage ich mich zuerst, wer was
macht. Welche Identität zeichnet die Protagonisten aus, wie agieren
sie mit diesen Identitäten? Nachdem ich „Auf der Anderen Seite"
gesehen hatte, musste ich mich mit der Frage „wer war Opfer, wer
Täter" beschäftigen, weil es sich im Film um zwei Tötungen
handelt, selbst wenn dieser Film der „Tod"- Teil einer vom
Regisseur geplanten Trilogie darstellt. 3
Wer sind die
Protagonisten, die Charaktere, die den Film ausmachen?
1- Ali
Aksu war ein türkischer Gastarbeiter aus Trabzon. Mittlerweile ist
er Rentner. „Ali" ist ein Prophet im Islam und „Aksu"
bedeutet reines, klares Wasser.
Die Ali Figur ist irgendwie
eklektisch. Manche Szenen in denen er ein alleinerziehender, guter
Vater ist, wirken, als wären sie von dem Film „Die Gerichte meines
Vaters" ausgeliehen. 4 Als mutierte der armenische Vater, der
für seinen Sohn kocht, zu einem türkischen Pascha. Er spricht
Türkisch unerträglich vulgär und sexistisch, was meistens nur
türkischsprachige Zuschauer mitbekommen. Auf Türkisch fragt er: Wen
fickst du, bumst du, vögelst du? Als sein Sohn ihn kritisiert,
antwortet er anständig auf Deutsch: „Das wusste ich nicht."
Der
Witwer unterbreitet einer Prostituierten, Yeter, ein Angebot und lädt
sie in sein Haus ein. „Komm, wohne mit mir, mach Sex mit mir, wie
viel du hier (im Bordell) verdienst, werde ich dir bezahlen." Ob
er ihr wirklich monatlich 3000 Euro bezahlt, ist zu bezweifeln, aber
seine „Einladung" verwandelt sich zweifellos: „Habe ich dich
nicht bezahlt! Also du bist mein Eigentum!" Er glaubt, Yeter
müsse mit ihm Sex haben, wann und wie er will; er dürfe mit ihrem
Körper alles tun, was er will. Als er betrunken ist, gibt er ihr
eine Ohrfeige, sie fällt unbeholfen und stirbt. Nach ihrem Tod weint
er, landet im Gefängnis in Bremen und wird schließlich in die
Türkei abgeschoben. Ali kehrt in sein Fischerdorf bei Trabzon
zurück.
2- Nejat Aksu, Alis Sohn, türkischer Germanist.
„Nejat" bedeutet adlig. Er hat helle Augen und das ersehnte
türkische Profil in Deutschland: Professor an der Universität
Hamburg. Trotzdem fühlt er sich wohler als Buchhändler in der
Türkei.
Als sein Vater im Gefängnis landet, geht er in die
Türkei zurück „jemand, der einen anderen tötet, kann nicht mein
Vater sein". Er beginnt Yeters Tochter zu suchen, um ihr zu
helfen, kauft sich in Istanbul einen deutschen Buchladen und
vermietet sein Zimmer an zwei deutsche Frauen.
Als er erfährt,
dass sein Vater nun frei und in der Türkei ist, bricht er seine
Suche ab.
Bei einem Gespräch mit seiner Mieterin fällt ihm auf,
wie sehr ihn sein Vater liebt(e). Daraufhin kann er seinem Vater
verzeihen und fährt zu ihm.
3- Yeter. Prostituierte. „Yeter"
heißt genug, reicht, basta! Mit einer blonden Perücke, unter dem
Namen „Jessy" arbeitet sie im Bordell in Bremen. Ihre Tochter
ist in der Türkei, verschollen. Als türkische Männer ihr drohen:
„Du hast Türkisch gesprochen, du bist Muslimin und Türkin! Du
musst aufhören!", nimmt sie das Angebot von Ali an und lebt und
arbeitet bei ihm.
Als Yeter sich gegen die Vergewaltigungen
Alis wehrt, schlägt er sie. Daraufhin fällt sie zu Boden und ist,
wie es im Film heißt, "plötzlich tot" 5... Yeters Sarg
wird in die Türkei gebracht. Für fast alle Charaktere ist oder wird
die Türkei Heimat oder Wahlheimat.
4- Ayten Öztürk.
„Öztürk", die echte, wahre Türkin, politisch aktiv,
Antiglobalistin, Antiamerikanerin. In Deutschland spricht sie
fließend Englisch.
Da Ayten mit einem Handy zu einer Demo
geht, werden viele Leute, die in ihrem Adressbuch gespeichert sind,
festgenommen und ins Gefängnis gebracht. Sie aber flüchtet unter
dem Namen Gül Korkmaz (Gül bedeutet Rose, Korkmaz: der keine Angst
hat) nach Deutschland. Obwohl ihretwegen andere leiden mussten, hat
der Zuschauer trotzdem nicht das Gefühl, Ayten müsse sich
entschuldigen. Ganz im Gegenteil: sie behält immer den Kopf oben.
Mit Hilfe ihrer linken Organisation kommt sie mit bloß 20
Euro nach Hamburg. Eine deutsche Studentin, Lotte, hilft ihr. Mit ihr
beginnt sie später eine lesbische Beziehung. Was Ayten braucht,
bekommt sie von anderen: Essen, Kleidung, Unterkunft, Anwaltskosten,
Bargeld, Liebe, eine Mutter... Trotzdem ist sie nicht dankbar,
sondern respektlos und empfindet die Zuwendungen als
selbstverständlich. Sie ist oft aggressiv, unzufrieden, macht den
anderen Vorwürfe, sieht sich als Opfer.
Nach Ihrer
Abschiebung landet sie im türkischen Gefängnis, wo Ayten Lotte in
Waffenschmuggel verwickelt, ohne ihr davon zu erzählen. Dass Lotte
infolge der Waffenschmuggelei stirbt, wird als Schicksal abgetan. Nur
einmal gesteht sie weinend der Mutter ihrer Freundin: sorry, forgive
me" („Es tut mir Leid, vergeben Sie mir").
5-
Lotte (Charlotte) Staub. Studentin aus Hamburg. Sie hilft Gül/Ayten.
Öffnet ihr ihre Tasche, ihre Garderobe, ihr Haus, ihr Herz und Bett.
Als ihre Mutter ihr ins Gewissen redet, entgegnet sie: „Das ist
deutsch, Mama!" Sie bricht ihr Studium ab und folgt Ayten in die
Türkei, wo Straßenkinder ihre Tasche rauben und sie mit der Waffe,
die sie für Ayten schmuggelt, erschießen.
6- Susanne Staub.
Charlottes Mutter, geschieden. Sie lebt mit ihrer Tochter in Hamburg.
Trotz anfänglicher Schwierigkeiten und Differenzen zwischen ihr und
der jungen Türkin, die die Tochter mit nach Hause bringt, bietet die
als erzkonservativ beschriebene Susanne Ayten ihre Mutterschaft an.
„Hör auf, dich zu quälen, ich will dir helfen"... Susanne
gibt ihr Geld, vermittelt einen Anwalt, bietet ihr eine Unterkunft
an.
Es ist überraschend festzustellen, dass die beiden
Deutschen den Türken ohne Gegenleistung alles geben, was sie haben.
Träumen Türken wie Fatih Akin von deutschen Frauen, die sich den
Türken opfern? Traumdeutsche integrieren sich gut und schnell in die
Türkei: Sie sprechen Türkisch, begrüßen die Leute auf der Straße
und leiden nicht an Fernweh, wie Goethe, sondern Heimweh, wie
Türken.
Sozio-politische Themen im Film
"Auf der
anderen Seite" behandelt viele Themen. Dass beim Thema Tod durch
Krebskrankheit Bezug auf Tschernobyl genommen oder eine
Verhütungsszene dargestellt wird, finde ich toll. (Hätte es doch
gezeigt, man müsse auch beim außerhalb gekauften Sex verhüten.)
Ich kritisiere den Film, nicht weil viele verschiedene Themen
behandelt werden, denn das kann einen Film doch bereichern. Zum
Beispiel wie bei Atom Egoyans Film „Ararat"6 verschiedene
Themen bearbeitet werden, sensibel und mit Feingefühl. Allerdings
werden bei Fatih Akins Film sozio- politische Themen verbraucht wie
Tempo-Taschentücher.
Asylpolitik und Homosexualität sind
Themen und Botschaften aus und für Deutschland. Asylheime sind nicht
schön, man wird abgeschoben, egal ob man dort gefoltert wird oder ob
man bis zur Rente in Deutschland arbeitet. Zum Thema Integration der
Türken in Deutschland oder der Deutschen in die Türkei fällt auf,
in Istanbul sprechen die Deutschen Türkisch (Cengiz bize 2 cay
getir: bring uns 2 Tee), die Türkin in Hamburg allerdings spricht
englisch, murmelt höchstens „danke".
Die lesbische
Beziehung beginnt in einer Rauschatmosphäre mit Alkohol, Drogen und
Tanz.
Bei der Festnahme schreien die Frauen in der Türkei
ihren Vor- und Nachnamen. Ob Deutsche Zuschauer wissen, warum,
bezweifele ich. Da die Gefahr besteht, dass man festgenommen,
gefoltert und getötet wird und niemand das Grab finden kann, geben
die Festgenommenen ihre Namen bekannt.
Yeter ist alevitischer
Abstammung, wahrscheinlich kurdisch-alevitisch. Ihren Mann hat man
1978 in Maras getötet, wo 1978 der Imam auf dem Minarett-Balkon
rief: einen Aleviten zu töten ist gleich fünf Mal Wallfahrt. Tod
den Aleviten!
Im Vergleich zu den Sunnitinnen sind die Frauen der
Aleviten relativ frei. Ehrenmord und Zwangsheirat geschehen nicht so
häufig. Sunnitische Mehrheiten werfen den Aleviten vor, sie besäßen
keine Ehre (z.B. Es gäbe Sex zwischen Vater und Tochter etc.) Es
verursacht mir starke Bauchschmerzen, dass ein deutsch-türkischer
Regisseur einer Prostituierten eine alevitische Identität
verleiht.
Zehntausende Aleviten sind im Osmanischen Reich und in
der Republik massakriert worden: Massaker und Progromartige Angriffe
z.B.: 1938 in Dersim, 1978 in Maras, 1980 in Corum, 1992 in Sivas.
Wer die Türkei und ihre Geschichte und Kultur nicht kennt, kann
nicht verstehen, warum manche Leute aus der Türkei sich aufgrund
dieses Films angegriffen und verletzt fühlen.
„Kurdenfrage":
In dem Film haben Türken und Deutsche Jobs wie Gastarbeiter,
Germanist Buchhändler, Beamter. Aber eine Alevitin prostituiert sich
und Kurden sind kriminell. Was der gut aussehende türkische zivile
Polizist sagt, „Kurdische Kinder, weil sie ungebildet sind, verüben
Diebstahl, Totschlag" wurde bestätigt: Straßenkinder haben
Lottes Tasche geraubt und sie erschossen. In der Türkei herrscht bei
Demos Gewalt: Es gibt Öcalan-Plakate mit vermummten Kriminellen.
Viele Zuschauer können nicht wissen, dass nicht die kurdischen
Organisationen, sondern fanatische Teile der türkischen Linken sich
so verstecken und sich bedrohlich, erschreckend verhalten.
Die
sunnitisch-islamischen Türken sind in der Türkei vorherrschend.
Pontos-Griechische Trapezus7 und Maras wurden erneut als Kahraman
Maras korrigiert und türkisiert.
Der EU- Beitritt der Türkei
wird sowohl direkt als auch indirekt thematisiert. Folter wird
andeutungsweise angesprochen, denn Lotte macht sich hysterisch
Sorgen, vielleicht übertreibt sie.
Das Reuegesetz ist etwas,
wovon unsere Hauptdarstellerin profitiert und dadurch endlich frei
gelassen wird - dagegen sind nur die fanatischen Frauen... Man erhält
keinerlei Informationen darüber, was es bedeutet von dem türkischen
Reue-Gesetz zu profitieren oder was es kostet. Ob es richtig ist,
sich auf Kosten der anderen retten... Es gibt keine moralischen
Fragen.
Missetat und Untat als Unfall und Schicksal
In
dieser deutsch-türkischen Produktion interessiert besonders der
Umgang mit dem Totschlag bzw. Mord. Der Film behauptet „Auf einer
emotionalen Reise zur Vergebung" 8 zu sein. "Auf der
anderen Seite" offenbarte „dass die Tragik des Todes auch eine
verbindende Kraft sein kann, die es erlaubt, dass Menschen einander
neu begegnen. Neben Abschied und Tod bilden auch Heimkehr und
Vergebung das Themenspektrum des Filmes."9
Yeter und
Lotte sind gestorben. Ein Täter ist der gute Vater von Nejat, ein
armer alter Mann, der die Frau "nur" ein bisschen geprügelt
hat. Die Tat ist nicht als Totschlag erkennbar, geschweige denn Mord.
Der andere Täter ist ein Straßenkind: „Bei dem Versuch, anstelle
ihrer Freundin eine Waffe durch die Stadt zu schmuggeln, kommt sie
ums Leben."10 Beide Tötungen werden wie ein Unfall dargestellt,
niemand trägt die Verantwortung. Yeter und Lotte hatten Pech, es hat
etwas mit Schicksal zu tun. „..sechs Leben verwickeln sich auf
schicksalhafte Weise und begeben sich auf eine Reise, die über Stock
und Stein ins eigene Ich führt, ohne dass die jeweils drei
Protagonisten miteinander in Berührung kommen. Erst der Tod einer
Figur in jedem Strang führt die Schicksale zusammen, die von Anfang
an unausweichlich miteinander verbunden waren."11
Der
Film beschäftigt uns mehr mit dem Leid der Täter. Das Leben der
Opfer scheint ohnehin an einem seidenen Faden zu hängen: Die
Prostituierte stirbt durch einen einzigen Schlag. Lotte findet ihr
Leben sowieso nicht sinnvoll. Unser Mitgefühl ist nur wenige Momente
mit ihnen. Am Ende kümmert sich Nejat um seinen Vater und Susanne um
Ayten. Fast wie „Ende gut, alles gut". Opfer haben keinen
Verteidiger im Film. Am Ende keine Spur von Alis Männergewalt,
Aytens Egoismus. Eine Mutter sagt der Mörderin ihrer Tochter: „Hör
auf, dich zu quälen, ich will dir helfen"...
Das ist das
Vergebungsmodell des Filmes: ohne Gerechtigkeit. Keine
Erinnerungsarbeit. Die Opfer begraben und dann für immer
vergessen.
"Auf der anderen Seite" erhielt etliche
deutsche Filmpreise:
Drehbuchpreis in Cannes, Mai 2007
Fünf
Preise beim Filmfestival von Antalya, Oktober 2007
Erster Preis
LUX, der Filmpreis des Europäischen Parlaments, Oktober
2007
Europäischer Filmpreis für bestes Drehbuch, Dezember
2007
Karlsmedaille für seinen "Beitrag zur europäischen
Integration", 2008
Deutschen Filmpreis Beste Regie und Bestes
Drehbuch 2008
Was da belohnt wird, verstehe ich nicht. Sind in
diesem Film nicht viele Fragen moralisch entweder offen oder zu
kritisieren? Verleiht man Drehbuchpreise etwa ohne zu verstehen,
welche Botschaften sie vermitteln?
Wie geht er mit dem
Geschehen, mit der Vergangenheit, mit dem Verbrechen um, darauf
dürfte man neugierig sein. Immerhin ist der türkische Völkermord
1915 an den Armeniern und Assyrern auch von der Mehrheit der Türken
in Deutschland nicht anerkannt. Weil die Türkei diese Verbrechen
nicht aufarbeiten will, ist der Umgang mit den Morden auch heute sehr
problematisch. Gerechtigkeit funktioniert dort nicht wie in einem
demokratischen Land. Um die Anerkennung des Völkermordes 1915 zu
verhindern und um der EU beitreten zu können, werden Petitionen, in
denen Völkermord als „Tragödie" und „Katastrophe"
dargestellt wird, eingereicht. Umgang mir der Vergangenheit erfordert
doch die Definition der Tat, der Täter und Opfer!
Ich
wünsche mir, dass die türkische Position zu ihrer Geschichte, sich
der deutschen annähern würde. Man sollte sich sorgen, dass hier das
Gegenteil
geschieht.
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1-
www.in-this-world.org
2- Ali hat einen Roman fertig lesen können.
Warum dieses Buch? Akins Antwort: Dessen Autor ist mein Freund und
ich wollte auch für dessen Werke Werbung machen.
http://kitap.antoloji.com/demircinin-kizi-kitabi/
3- Der Film ist
der zweite Teil einer geplanten Trilogie Liebe, Tod und Teufel, die
2004 mit Gegen die Wand begann.
http://de.wikipedia.org/wiki/Auf_der_anderen_Seite
4 -Karnik
Gregorian, 2003 www.3sat.de/service/pressetreff/14122003_20.html
www.rojava.net/2006/11.12.2006_festivalfilm_dinstag.htm
5-
www.auf-der-anderen-seite.de
6-
www.youtube.com/watch?v=eWYBCIKGlOw
7-
http://de.wikipedia.org/wiki/Trabzon
8-
http://www.europarl.de/presse/pressemitteilungen/quartal2007_4/PM_071024_1
http://www.goethe.de/ins/il/prj/dfi/dat/m22/de3011094.htm
http://www.eu-xxl.at/jart/prj3/euxxl/main.jart?rel=de&content-id=1221754722855
9-
www.auf-der-anderen-seite.de
10-
http://de.wikipedia.org/wiki/Auf_der_anderen_Seite
11-
www.corazon-int.de/ADA.html (Die Filmproduktionsfirma von Fatih Akin)